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Kriegstagebuch
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Die_Schlacht_bei_SedanKriegstagebuch 1870/71 des jüngsten Offiziers im Königs-Grenadier-Regiment
(2. Westpreußischen) Nr. 7 in Liegnitz.

Franz von Wantoch Rekowski (München 1914)

 

Seine Kriegserinnerungen widmet Franz “Seinem alten Regiment und allen Kriegskameraden in treuem Gedenken zur Erinnerung an unvergessliche, große Zeiten”.

***

Inhalt:

1. Nach der Grenze - Mobilmachung

2. Die Tage von Weißenburg und Wörth

3. Von Wörth bis Vaucouleurs

4. Von Vaucouleurs bis Sedan

5. Von Sedan bis Villeneuve St. George an der Seine

6. Gefecht bei Villacoublay; Versaillesversailles1871464_445

7. Die ersten Vorposten vor Paris; Versailles

8. Auf Vorposten vom 24.10. bis 8.11.

9. Auf Vorposten und in Versailles bis zum Weihnachtsfest

10. Jahresschluss; Jahresanfang; Die Kaiserproklamation

11. Schlacht am Mont Valérien; Im Schlosslazarett zu Versailles; Heimfahrt.

***

Auszug aus dem Vorwort:

“Wie der Titel besagt, schildert mein Kriegstagebuch aus dem Feldzuge gegen Frankreich 1870/71 die täglichen, im Feldlager nach der Schlacht, in französischen Quartieren, während der Belagerung von Paris auf Vorposten und während der Zwischenpausen in Versailles aufgezeichneten kleinen und großen Erlebnisse eines an bescheidener, wenngleich bevorzugter Stelle stehenden jungen Offiziers. Sie können daher keinen Anspruch auf ein weitergehendes kriegsgeschichtliches Interesse erheben. Auch waren sie anfänglich nur für den Verfasser selbst, seine Familie und einen kleinen Kreis von Freunden bestimmt. Nachdem aber die preußische Staatsverwaltung beschlossen hatte, Briefe, Tagebücher und sonstige Aufzeichnungen aus den großen Kriegen zu sammeln, um solches geschichtliches Material der Forschung zu erhalten. [...]

Gewaltige Eindrücke und Erlebnisse wechseln darin ab mit hundert täglichen kleinen, teils ernsten, teils heiteren Vorkommnissen im engen Kameradenkreise; dazu treten die Erinnerungen an den regen Verkehr mit den französischen Landeseinwohnern, der sich umso vielseitiger gestaltete, als ich, in meiner Eigenschaft als Quartiermacher und Adjutant, mit ihnen täglich in Berührung kam und ihnen mit Hilfe meiner Kenntnis der Landessprache schnell näher treten konnte. [...]”

 

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